1. Wettfahrt FunCup 2016 – So. 1.05.2016

Am 1. Mai startete unsere 1. Fun-Regatta, das Wetter spielte hervorragend mit! Bei 3-4 Windstärken, strahlendem Sonnenschein und 15 Booten am Start wurde beherzt gesegelt.

Auf Antrag unserer Jugend, die Fun-Regatta auch als Training wahrnehmen zu können und mit vollen Einsatz auch den Spi einsetzen zu dürfen, wurde unsere Regelung den DSV Yardstick Regelungen entsprechend angepasst:

  • In den DSV Yardstick Zahlen ist das Segeln mit Spi im ersten Kennbuchstaben berücksichtigt.
  • Nach den DSV Regeln 5.2 erhält ein Boot eine Spi- / Gennacker- Vergütung von 2 Punkten, wenn diese nicht benutzt werden.
  • Die Nutzung / Verzicht muss zu Beginn des  gesamten FunCups gemeldet werden, so meine Bitte, bis vor der zweiten FunCup Wettfahrt dieses festlegen, bei keiner Meldung wird der Verzicht als Standard angenommen!

In der ersten Wettfahrt haben bis auf die Piraten, da diese mit Spi segeln, und die Westerly Pentland  jedes Boot ein Plus von 2 erhalten!

Alle Teilnehmer haben dieser Regelung zugestimmt, mit der Anmerkung, dass es dennoch weiter ein FunCup bleiben sollte und der Aufwand mit Spi segeln bei einigen Booten eine Vergrößerung der Mannschaft bedeuten könnte.

Die erste Wettfahrt verlief von der Startlinie um die erste Tonne 4 und weiter bis zur Tonne 8 Richtung Wannsee. Dann kehrt und Kurs auf den Liegeplatz der Prosit II , von dort rund um die Tonne 4 und zurück über die Start/Ziel Linie. Dieses waren rund 4,4 Seemeilen und wurde in 42 bis 74 Minuten geschafft! Immerhin im Schnitt bei 3,4 bis 6,2 Knoten.

Es ergab sich folgende Platzierung unter Berücksichtigung der Rundung auf Minuten:

1.      Platz – Paul Naber/Finja Schult auf dem Pirat
2.      Platz – Heinz Bartels/Claudia Schurr auf der Bianca 27
3.      Platz – Robert Lorra/Elke Kersten auf der First 310
4.      Platz – Lars Ladwig/ Konstanze Ladwig auf der Delanta 74
5.      Platz – Beate Naber/Michael Wiesener auf der EMKA 29
6.      Platz – Siggi Gumz/Stefan Gumz auf Bavaria 36
7.      Platz – Jonathan Knopka/Celina Noack auf Pirat
7.      Platz – Klaus Schrader/Peter Schmidt auf Westerly Pentland
9.      Platz – Jürgen Simon/Martina Seefeld auf Bavaria 707
9.      Platz – Rolf Klaußner einhand auf Optima 92
11.    Platz – Uwe Herzog/Wolfgang Bigesse auf Hanse 350
11.    Platz – Horst Woblack/Monika Woblack auf Bianka 27
13.    Platz – Eugen Reich mit Michael und Isabell auf Puma 26
14.    Platz – Andreas Koch/Angelika Koch auf Maxi 84
15.    Platz – Hervé Larroque einhand auf IF- Boot

Die Zeiten und Wertung:
Ergebnisse 1.Funcup 2016
„Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, daß er dreht, der Realist richtet das Segel aus.“

(Sir William Ward, 1837 – 1924)

Kurs einmal Tonne 4, 8, Prosit II und zurück:

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Freundschaftswettfahrt 2016

Die „Freundschafts-Wettfahrt“ wurde dieses Jahr von unserm Nachbarverein SCOH organisiert und mit den Vereinen YCF, VSJ, SVSL sowie uns am 24+25 September mit zwei Wettfahrten durchgeführt. Trotz des wenigen Winds kamen zwei Wettfahrten zustande und insgesamt war es ein spannender Wettkampf mit allen Hoch und Tiefs wie Aushungern in der Flaute, Tonnen-Berührung und Feststecken im Schlamm gleich nach dem Start. Am Samstag hatte bei hoch sommerlichen Temperaturen der SCOH zum Grillen und Freibier eingeladen! So saßen die meisten Teilnehmer gemütlich im SCOH auf der Terrasse und fachsimpelte über die Regatta Strecke und Windsituationen.

Hierbei haben wir etliche Sieger Plätze ergattern können:

Bei den H-Booten erhielt Sven (Hansen) den 1. Platz

Bei den Piraten siegte Paul (Naber) und Claudia (Schurr) mit dem 1. Und 2. Platz

Elke und Robert belegten den 3. Platz in der Gesamtwertung der 1. Gruppe

Lars (Ladwig) und Jan (van Schaik) erreichten in der 2. Gruppe den 4. Und 5. Platz.

So sieht das gesammteErgebniss aus:

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Start 1 + H-Boote

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Ostsee Tour 2015 von Beate, Michael, Paul und Tom

Der Sommer mit vielen Erlebnissen an der Ostsee

von Berlin über die Havel, Oder-Havel Kanal, West Oder ins Stettinerhaff, von Ückermünde durch den Peenestrom nach Lubmin und weiter nach Stralsund

von Stralsund kurz nach Barhöft dann mit einem großen Schlag nach Warnemünde zur Hanse Sail und weiter nach Kühlungsborn und Travemünde.

Vor Kühlungsborn

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Travemünde in Sicht

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Eigentlich war es auch eine Rundreise durch Norddeutschland

Ostsee2015

Mit vielen Schleusen

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Brücke über die Elbe

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Oktoberfest am 7.10.2016

Nicht vergessen !
 

                                    Oktoberfest_2015

                                           im PSB 24 am Stößensee
                                     Freitag, dem 7. Oktober ab 18 Uhr

Liebe VereinskollegInnen, Freunde und Nachbarn !

Wir wollen feiern und gut essen und der Abend soll ganz im Zeichen Bayerns stehen.

Es gibt Oktoberfestbier, bayrisches Essen und zünftige Musik.
Dirndl und Lederhosen sind erlaubt aber natürlich kein muss! In erster Linie wollen wir einen gemütlichen Abend verbringen!
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Absegeln 2016

unsere PSB24 – Stößensee Absegelfeier beginnt am Samstag, dem 8. Oktober 2015, um 10 Uhr am Flaggenmast beim Park- und Winterliegeplatz.

Zu dieser traditionellen Veranstalltung erwarten wir alle Mitglieder um die Saison standesgemäß zu beenden, unsere Jugend wird die Flaggen einholen. Anschließend fahren wir mit unseren Booten, auch unter Einsatz von Nante / Knorke, gemeinsam nach Lindwerder zum .Yacht-Club Müggelsee e.V.

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Sportbootführerschein-See

Sportbootführerschein

SEE

Anders als beim stundenweisen Segeln auf Binnenrevieren, wie bei uns auf der Havel, mit vielen Manövern und kurzen Schlägen, steht beim Seesegeln die Reise im Vordergrund. Folgerichtig liegt der Schwerpunkt der Ausbildung auf der Sicherheit seegehender Yachten. Zu dieser Sicherheit gehört zuerst, genau zu wissen, wo das Boot steht und welcher Kurs zu fahren ist – und zwar auch dann noch, wenn das GPS streikt! Dafür sind die Grundlagen der terrestrischen Navigation zu lernen. Weiter gehört dazu die Seemannschaft, Kollisionsverhütungsregeln, Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung, Wetterkunde, Fahrzeugführung und Umweltschutz.

Voraussetzungen und Erwerb: „Sportbootführerschein-See“ weiterlesen

UBI + SRC

UBI+SRC
Funkbetriebszeugnisse: Short Range Certificate (SRC) und das UKW-Sprechfunkzeugnisses für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI).
Für uns ist Beides gleich wichtig, da wir bis zur Ostsee die Kanäle, Schleusen oder Schiffshebewerke nutzen und über Funk die Anmeldung und Koordination erhalten. Auf See gehört der Funk zu den wichtigsten Rettungsmitteln. Das Funkgerät ist so neben allgemeinen Kommunikationsmitteln, auch ein wichtiger Teil der Sicherheitsausrüstung.
Die technische Entwicklung ermöglicht heute weltweite Kommunikation (z.B. per Satellit) und automatische Anrufverfahren. Dies hat den Gesetzgeber bewogen, neue Scheine zu entwickeln.
Der Skipper benötigt immer das entsprechende Zertifikat für die Funkanlage, die an Bord ist.

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