Saison in vollem Gange!!

Bevor wir in die Saison gestartet sind, hatten wir unsere Jahreshauptversammlung im März dieses Jahres. Sehr gut besucht mit über 70 Abteilungsmitgliedern, war es eine harmonische Sitzung, in der der Vorstand seine Arbeit des letzten Jahres präsentierte, die mit viel Zustimmung aufgenommen wurde. Der Abteilung geht es in jeder Hinsicht gut, die vorgenommenen Ziele des letzten Jahres wurden erreicht, wir haben sehr gut gehaushaltet, unsere Stege sind voll und in gutem Zustand, die Mitgliederzahl wächst. Wir schauen zuversichtlich nach vorne!

Und dann ging es endlich wieder los!

Foto von : Hervè Larroque

Am Abend vor der offiziellen Ansegelfeier wurde zur Musik des Duos Rossiano ausgelassen getanzt und alle waren auch sehr zufrieden mit dem Buffet aus deutschen Landen, welches Roland Wadowska für uns zubereitet hatte.

Der Raum war voll und am Morgen krochen alle zufrieden aus ihren Kojen zum gemeinsamen Frühstück und der offiziellen Ansegelfeier bei uns am Flaggenmast.

Uwe hielt eine kurzweilige Rede und freute sich besonders, dass wieder so viele unserer nicht mehr aktiven Segler und Seglerinnen zur Feier erschienen waren. Die Jugend zog die Flaggen hoch am frisch renovierten Flaggenmast.

Foto von : Hervè Larroque
Uwe Herzog bei der Ansegelfeier

Jetzt ist die Saison im vollem Gange und endlich, dieses Jahr sehr spät, spielt auch das Wetter mit. Goldi ist schon auf mehreren Regatten mit seiner O-Jolle unterwegs, unsere anderen Regattaaktiven fighten u.a. in Yardstickregatten im Revier und die Jugend ist auf Regatten unterwegs mit Optis, Teenys und Piraten. Siehe dazu die Ausführungen von Sven Hansen.

Unser erster Funcup fand bei viel Wind und ziemlicher Kälte statt, hat aber den Beteiligten trotzdem viel Spaß gemacht. Den 1. Platz belegten 2 Boote: Matilda Blau mit Ole und Patrick und C’est ci Bon mit Elke und Robert. Ausführlicher Bericht folgt nach Funcup 2.

Unsere Slipanlage wurde unter großem körperlichen Einsatz vieler unermüdlicher männlicher Helfer mit ca. 3 Tonnen Schotter unterfüttert. Eine schweißtreibende Arbeit, die es uns allen ermöglicht nun sorgenfrei wieder aufzuslippen. Herzlichen Dank dafür!

Fotos von: Uwe Herzog

Vor uns liegt nun das Goldene Posthorn, welches viel Engagement von allen Helfern unserer Abteilung fordern wird. Aber wir freuen uns sehr, dass diese Tradition nun schon seit über 40 Jahren aufrecht erhalten werden kann.

Danach starten viele von uns Richtung Ostsee und Müritz zum Fahrtensegeln, oder geniessen einfach unser wunderbares Revier vor der Haustür.

Beate Naber

Saisonstart der Teeny-Segler

Ende April fand auf der Berliner Unterhavel der diesjährige Rupenhorner-Teeny-Start statt, die alljährliche Auftaktregatta der offiziellen Zweimann-Jüngstenklasse des Deutschen Segler-Verbandes. Es starteten 18 Boote bei wechselndem Wind von 1 bis 5 Windstärken.

Für uns drei beteiligte Mädchen von der PSB 24 Segelabteilung Stößensee war es die erste Gelegenheit, die im Oster-Trainingslager erworbenen Kenntnisse unter Regattabedingungen anzuwenden.

Bild: von Claudia Schurr

Von links nach rechts: Allegra Pflüger, Emilia Rohner, Florentina Gerlach, Jasmin Lang

Der Samstag war eher flautig. Bei der ersten Wettfahrt gab es ein großes Missverständnis über die zu segelnde Bahn. Das führte dazu, das Segler Erste und Zweite wurden, die eigentlich auf dem siebten und achten Platz gelandet wären.

In der zweiten Wettfahrt ließ uns dann der Wind etwas im Stich und Wettfahrtleiterin Claudia Schurr (PSB 24) kürzte die Bahn ab.

Am Sonntag wurde es dann im Laufe des Tages immer windiger, am Ende mussten wir sogar das Trapez benutzen. Ein Boot kenterte auch.

Da der Wind über Nacht um 180 Grad gedreht hatte, wurde ein ganz andere Bahn als am Vortag gesegelt. Das veränderte die Ergebnisliste noch einmal stark –  fast so, als hätte sich jemand einen Spaß bereitet, sie durcheinander gewürfelt und neu sortiert.

Trotzdem waren am Ende die erfahreneren Nachwuchsteams vorn, angeführt von den Gästen aus Niedersachsen

1.   Stefan Schmidt/Moritz Kretschmar (SVSS)
2.   Sophie Stauch/Johanna Arzt (SCG)
3.   Jasmin Lang/Florentina Gerlach (PSB 24)
18. Emilia Rohner (VSJ)/Allegra Pflüger (PSB 24)

Jasmin Lang

Vereinsgastronomie

Die Gastronomie ist  von Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 13 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, samstags von 11 Uhr bis 20 Uhr und sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr. Das Essen wird wöchentlich per Internet angekündigt.

Sonderwünsche sind jederzeit möglich und mit Herrn Wadowska zu besprechen. Selbstverständlich kann der Raum auch für private Feiern genutzt werden. Bitte wendet Euch zur Terminabsprache an Beate Naber 0172/7219409.

Beate Naber

FunCup 2017 – 1. Wettfahrt

vom 23.04.2017 – 1. Start 11:27

Aufregend, sportlich mit viel Wind in den Böen bis 8 Beaufort!
Trotz Wolken und gelegentlich leichtem Nieselregen waren 7 Boote am Start. Die Wettfahrt verlief von der Startlinie um die erste Tonne 4 und weiter bis zur Tonne 19 Richtung Wannsee bis hinter Imchen. Dann kehrt und direkter Kurs zurück über die Start/Ziel Linie. Dieses waren rund 11 Seemeilen die in 2 Std 27 Minuten die schnellsten in 1 Std und 40 Minuten gesegelt wurde! Immerhin im Schnitt bei 4,4 – 6,3 Knoten.

 

Hier das Ergebnis:

 

Über uns

Die Segelabteilung Stößensee ist eine der über 30 Abteilungen des „Pro Sport Berlin 24 e.V.“ Sie wurde 1928 gegründet und hat 2003 ihr 75-jähriges Jubiläum auf vereinseigenem Gelände gefeiert. Neben sportlichen Aktivitäten, dazu gehören das Ausrichten von Regatten und Wettfahrten, wird Geselligkeit in „familiärer Atmosphäre“ großgeschrieben….
Während von Frühjahr bis Herbst das aktive Segeln im Vordergrund steht, trifft man sich im Winter im gemütlichen Klubhaus zu unterschiedlichsten Aktivitäten wie Weiterbildung, Filme, Spiel und Sport.
 

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Berliner Meisterschaft der H-Boote auf dem Wannsee

Erst top, dann flop

Ende Oktober findet auf dem Wannsee mit der „Rolling Home“ stets die größte Regatta des Jahres der H-Boote in Berlin statt. In diesem Jahr war es zugleich die Berliner Meisterschaft. Mit 28 Booten und hochkarätigen Mannschaften, darunter dem amtierenden Deutschen Meister und dem letztjährigen Vizeweltmeister, gingen sogar neun Schiffe mehr an den Start als im Vorjahr. Die Wettfahrt des Segel-Club „Ahoi“ auf dem zum Saisonende leeren Wannsee hat Kultstatus. Für Auswärtige, die sogar aus Bayern kamen, bot sich zudem eine gute Gelegenheit, das Revier kennenzulernen. Hier findet 2017 die Deutsche Meisterschaft statt.

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